Der Target Stick* ist dein Werkzeug im Clickertraining um deine Katze, deinen Hund oder dein Pferd zu zeigen wo sein Ziel ist. Wenn du die Anleitung zur Konditionierung gelesen hast, weißt du, dass du mit dem Training mit dem Targetstick loslegen kannst, sobald die Konditionierung problemlos geklappt hat.

Was brauchst du für das Clickertraining mit dem Target Stick?



Anleitung: Nasentarget, an den Target Stick* heranführen

Die Übung selbst ist recht einfach. Wichtig ist auch hier, dass du in kleinen Schritten vorgehst und nicht ungeduldig wirst. Sobald dein Tier in Richtung Target (meist eine Kugel an der Spitze des Targetsticks) schaut clickerst du und gibst sofort die Belohnung. Nach und nach wird dein tierischer Freund verstehen, dass die Kugel und das Clickern im Zusammenhang stehen. Jedesmal wenn das Tier eine Aktion setzt die in die andeutet, dass ein von dir gewünschtes Verhalten sein erahnen lässt clickerst du. Das kann ein Schritt sein, das kann das bewegen des Kopfes in die richtige Richtung sein oder auch das Berühren des Targets mit der Schnauze.

Mit Clickertraining schrittweise gewünschtes Verhalten fördern

Das ist nämlich dein Ziel. In kleinen Schritten zögerst du das clickern, weiter hinaus. Bis du schließlich nur mehr dann clickerst, wenn dein Hund, deine Katze oder dein Pferd das Target mit der Schnauze berührt. Folgst du dieser Anleitung und versteht dein Tier was es mit dem Target auf sich hat, kannst du das Target ab sofort dazu nutzen, dass dein Liebling dem Ziel folgt. Völlig freiwillig, aus Eigenmotivation und vor allem absolut gewaltfrei.

Mit dieser Grundübung des Clickertrainings habe ich meiner Katze beispielsweise gelernt auf Kommando zwischen Stühlen hin- und herzuspringen, oder durch einen Parcours zu laufen. Was zur Folge hat, dass meine Katze mittlerweile automatisch auf einen Stuhl hüpft, sobald ich den Target Stick* in die Hand nehme.

 

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